Direkte Antwort
Viele Eltern und Großeltern möchten den eigenen Kindern finanziell beim Immobilienkauf helfen – zum Beispiel mit einer Schenkung, einer Bürgschaft oder einem Zusatzdarlehen auf die eigene Immobilie. Heiko Georg zeigt Ihnen bankenübergreifend, welche Variante zu Ihrer Situation passt, ohne Ihre eigene finanzielle Absicherung im Alter zu gefährden.
Häufig genutzt werden eine Geldschenkung innerhalb der steuerlichen Freibeträge, eine Mithaft oder Bürgschaft bei der Finanzierung des Kindes, oder ein zusätzliches Darlehen auf die eigene, bereits abbezahlte Immobilie. Welche Variante passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation und der Ihres Kindes ab.
Wichtigster Grundsatz: Ihre eigene Altersvorsorge sollte durch die Unterstützung nicht gefährdet werden. Bei einer Schenkung lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Freibeträge, bei einer Übertragung von Wohneigentum kann auch ein Nießbrauch sinnvoll sein, damit Sie selbst weiter über die Nutzung entscheiden.
Ja, bis zu bestimmten Freibeträgen steuerfrei. Alles darüber hinaus sollte gut überlegt sein, wir beraten Sie zu den finanziellen Auswirkungen.
Das muss es nicht, wenn die Unterstützung so gestaltet wird, dass genug für Sie selbst bleibt. Genau das prüfen wir gemeinsam im persönlichen Gespräch.